Renaissanceflöten (als Consort oder solo)
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Sopran in g oder a, Zwetschgenholz
Sopran in g oder a, Buchsbaum
Tenor in d, Ahornholz
Tenor in d, Zwetschgenholz
Tenor in d, Buchsbaum
Bass in g, zweiteilig, Ahornholz
Bass in g, zweiteilig, Zwetschgenholz

567,23
672,27
596,64
689,08
915,97
915,97
1016,81
675,-
800,-
710,-
820,-
1090,-
1090,-
1210,-

Die zylindrisch gebohrte Renaissanceflöte wurde zwischen Anfang des 16. Jahrhunderts bis etwa 1680 sowohl als Ensembleinstrument als auch solistisch eingesetzt. Die gebräuchlichste Größe hierbei war die Tenorlage in D, auf der ein geübter Spieler ohne weiteres einen Tonumfang von drei Oktaven spielen kann. Erhaltene Instrumente sind meist nicht namentlich signiert und befinden sich besonders in norditalienischen Museen wie der Academia Filarmonica oder der Biblioteca Capitolare in Verona. Wichtige Quellen beschreiben das Instrument und seine Spielweise, so Martin Agricola 1529 und 1545, Jambe de Fer 1556 , Martin Mersenne 1636 und andere.


Wir bauen unsere Renaissanceflöten in Anlehnung an erhaltene Originale und nach historischen Bauprinzipien wahlweise in der Stimmung a= 440 Hz oder a= 415 Hz und am häufigsten in einteiliger Bauweise. Auf Wunsch erhalten Sie Ihre Renaissanceflöte auch zweiteilig, sie ist dann leichter transportabel.

Als Hölzer verwenden wir in der Regel Zwetschgenholz; auf besonderen Wunsch und gegen Aufpreis auch europäischen Buchsbaum.


Ausstattung/Lieferumfang:
Für den Bau dieser Traversflöte verwenden wir nur beste und lange gelagerte Hölzer sowie ausgesuchteste Materialien. Zum Schutz der Flöte wird diese in einer handgearbeiteten Tasche aus stilvoll gemustertem Stoff geliefert. Auch ein Wischerstab gehört zum Lieferumfang.