J. Hotteterre, Frankreich um 1700
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Buchsbaum
Grenadill
Ebenholz

1411,76
1474,79
1550,42

1680,-
1755,-
1845,-

Nach einer Flöte im Steiermärkischen Landesmuseum, Graz, a=392 Hz, dreiteilig. Für die Wiedergabe früher französischer Barockmusik ist die dreiteilige "Hotteterreflöte" wegen ihrer tiefen, warmen und intimen Klangfarben am besten geeignet. Der Name "Hotteterreflöte" kommt daher, dass die Entwicklung dieser Flöte aus der zylindrisch gebohrten und klappenlosen Renaissanceflöte der Familie Hotteterre zugeschrieben wird. Sie war von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis ins frühe 18. Jahrhundert berühmt für die Weiterentwicklung von Spieltechnik und Instrumenten.


Als Vorlage für unseren Nachbau entschieden wir uns für eine im Steiermärkischen Landesmuseum in Graz aufbewahrte Flöte von Jean Hotteterre. Sie ist aus Ebenholz hergestellt und befindet sich in einem nahezu perfekten Zustand, so dass diese Flöte noch heute spielbar ist und einen hervorragenden Eindruck hinterlässt. Ein Grund für die Wahl dieser Vorlage besteht auch darin, dass die Balanceverhältnisse günstiger liegen als bei vielen anderen erhaltenen dreiteiligen Flöten. Wir bauen unsere "Hotteterreflöte" in Ebenholz oder Grenadill; beide Hölzer vermitteln einen reichen, sonoren und kräftigen Klang. Auf Wunsch fertigen wir diese Flöte auch in gebeiztem Buchsbaum, der Klang ist dann feiner und heller. Die Stimmtonhöhe unserer Flöte beträgt a=392 Hz.


Ausstattung/Lieferumfang:
Für den Bau dieser Traversflöte verwenden wir nur beste und lange gelagerte Hölzer sowie ausgesuchteste Materialien. Zum Schutz der Flöte wird diese in einer handgearbeiteten Tasche aus stilvoll gemustertem Stoff geliefert. Auch ein Wischerstab gehört zum Lieferumfang. Auf Wunsch liefern wir Ihnen Ihre Flöte in einem handgearbeiteten Holzetui.